Kratom stammt aus den Blättern eines südostasiatischen Baumes und ist in Deutschland weder als Arzneimittel zugelassen noch als Lebensmittel verkehrsfähig. Die Rechtslage ist deutlich komplizierter als bei den meisten Produkten und wird von Anbietern regelmässig verkürzt dargestellt. Diese Übersicht ordnet ein, was Kratom ist, was der Stand der Forschung hergibt und wie die rechtliche Lage tatsächlich aussieht. Stand: August 2026.
Inhaltsverzeichnis
- Was Kratom ist
- Rechtslage in Deutschland
- Die Lage in Europa
- Sortenbezeichnungen einordnen
- Risiken und Abhängigkeit
- Qualität und Verunreinigungen
- Wo es Beratung gibt
- Vier Behauptungen, die so nicht stimmen
- Verwandte Kategorien
- Darreichungsformen im Handel
- Bestellungen aus dem Ausland
- Kurz zusammengefasst
- Häufige Fragen zu Kratom
Was Kratom ist
Kratom bezeichnet die getrockneten Blätter von Mitragyna speciosa, einem Baum aus der Familie der Rötegewächse, der in Thailand, Malaysia, Indonesien und Papua Neuguinea heimisch ist.
Die Inhaltsstoffe. Über vierzig Alkaloide sind beschrieben, mengenmässig dominieren Mitragynin und in geringerer Menge 7 Hydroxymitragynin. Beide wirken an Opioidrezeptoren, allerdings mit einem anderen Profil als klassische Opioide.
Die traditionelle Verwendung. In den Herkunftsregionen wurden die Blätter über lange Zeit von Arbeitern gekaut. Diese traditionelle Verwendung wird häufig als Argument für Unbedenklichkeit angeführt. Sie sagt jedoch wenig über konzentrierte Extrakte oder über den Dauergebrauch in anderer Form aus.
Die Dosisabhängigkeit. Berichte beschreiben ein Wirkprofil, das sich mit der Menge deutlich verändert. Genau diese Eigenschaft macht die Einschätzung schwierig, weil zwei Anwender bei unterschiedlicher Menge völlig Unterschiedliches erleben.
Der Stand der Forschung. Kontrollierte klinische Studien am Menschen sind rar. Was vorliegt, sind überwiegend Beobachtungsdaten, Fallberichte und Untersuchungen an Zellen und Tieren. Belastbare Aussagen zu Langzeitfolgen fehlen weitgehend.
Warum diese Seite zurückhaltend formuliert. Zu Kratom kursieren im Netz sehr weitreichende Behauptungen in beide Richtungen. Dieser Text beschränkt sich auf das, was rechtlich feststeht und was sachlich belegt ist.
Rechtslage in Deutschland
Hier entstehen die meisten Missverständnisse, weil Kratom nicht im Betäubungsmittelgesetz steht und daraus fälschlich auf freien Verkauf geschlossen wird.
Nicht im Betäubungsmittelgesetz. Mitragynin und Kratom sind in Deutschland nicht in den Anlagen des BtMG gelistet. Besitz erfüllt damit keinen Straftatbestand nach diesem Gesetz.
Nicht als Lebensmittel verkehrsfähig. Das ist der entscheidende Punkt. Kratom wurde vor Mai 1997 in der EU nicht in nennenswertem Umfang verzehrt und gilt damit nach der Novel Food Verordnung als neuartiges Lebensmittel. Eine Zulassung existiert nicht. Der Verkauf als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist damit unzulässig.
Die arzneimittelrechtliche Seite. Sobald ein Produkt mit einer pharmakologischen Wirkung beworben wird, kann es als Arzneimittel eingestuft werden. Ohne Zulassung ist das Inverkehrbringen dann unabhängig von allem anderen unzulässig.
Warum es trotzdem angeboten wird. Aus genau diesen Gründen wird Kratom in Deutschland regelmässig als Räucherwerk, Sammlerartikel oder Badezusatz deklariert, häufig mit dem Zusatz nicht zum Verzehr geeignet. Das ist eine rechtliche Konstruktion, keine Aussage über die tatsächliche Verwendung und keine über die Qualität.
Was Behörden tun. Lebensmittelüberwachungsämter beanstanden entsprechende Produkte regelmässig. Beanstandungen und Rücknahmen aus dem Handel stützen sich in aller Regel auf die fehlende Novel Food Zulassung oder auf unzulässige Werbeaussagen.
Die ehrliche Zusammenfassung. Kratom bewegt sich in Deutschland in einer Grauzone. Nicht strafbar zu besitzen und zulässig zu verkaufen sind zwei verschiedene Fragen, und die zweite ist eindeutig zu verneinen, solange als Lebensmittel deklariert wird. Den Rechtsrahmen führt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Die Lage in Europa
Der Blick über die Grenze erklärt, warum ausländische Anbieter deutsche Kundschaft ansprechen und warum das nichts nützt.
| Land | Status |
|---|---|
| Deutschland | nicht im BtMG, als Lebensmittel nicht verkehrsfähig |
| Dänemark | verboten |
| Schweden | verboten |
| Finnland | verschreibungspflichtig eingestuft |
| Polen | verboten |
| Italien | verboten |
| Litauen und Lettland | verboten |
Was daraus folgt. Ein erheblicher Teil der EU hat Kratom vollständig verboten. Die deutsche Lage ist im Vergleich zurückhaltender, aber keineswegs freizügig.
Zur Einfuhr. Bei einer Bestellung aus dem Ausland gilt das Recht des Bestimmungslandes. Dass ein Stoff im Absendeland zulässig ist, ist für die Einfuhr nach Deutschland ohne Bedeutung. Sendungen, die als Lebensmittel deklariert sind, können vom Zoll angehalten und der Lebensmittelüberwachung übergeben werden.
Die Richtung. Seit 2010 haben mehrere europäische Staaten Kratom neu erfasst. Kein Staat hat ein bestehendes Verbot bislang zurückgenommen.
Sortenbezeichnungen einordnen
Im Handel begegnen einem Bezeichnungen wie Red, Green und White, dazu Herkunftsnamen. Was davon aussagekräftig ist, lohnt eine nüchterne Betrachtung.
Die Farbbezeichnungen. Sie beziehen sich auf die Farbe der Blattadern zum Erntezeitpunkt und auf die anschliessende Trocknung. Rot steht für längere Trocknung oder Fermentation, weiss für frühere Ernte und kürzere Trocknung, grün liegt dazwischen.
Was daraus folgt. Die Farbe beschreibt einen Verarbeitungsschritt, nicht eine botanisch andere Pflanze. Wie stark sie das Alkaloidprofil tatsächlich verändert, ist wissenschaftlich nicht sauber belegt.
Herkunftsnamen. Bezeichnungen, die auf Regionen in Indonesien, Malaysia oder Thailand verweisen, sind nicht geschützt. Sie sagen über die tatsächliche Herkunft nichts Verbindliches aus.
Extrakte und Anreicherungen. Produkte, die als Extrakt oder mit einer Verhältnisangabe beworben werden, enthalten ein Vielfaches der Alkaloide getrockneter Blätter. Genau hier liegt das grösste Risiko, weil die Menge nicht mehr mit der Erfahrung aus Blattmaterial vergleichbar ist. Halbsynthetisch angereicherte Produkte gehen noch deutlich darüber hinaus.
Der praktische Schluss. Ohne Analysewert für Mitragynin und 7 Hydroxymitragynin ist der Gehalt eines Produkts unbekannt. Farbbezeichnungen ersetzen das nicht.
Risiken und Abhängigkeit
Dieser Abschnitt beschreibt, was in der Fachliteratur und in Meldesystemen dokumentiert ist. Er ersetzt keine ärztliche Beratung.
Abhängigkeitspotenzial. Weil die Alkaloide an Opioidrezeptoren wirken, ist bei regelmässiger Anwendung eine körperliche Gewöhnung beschrieben. Absetzsymptome nach längerem Dauergebrauch sind in Fallberichten dokumentiert.
Toleranz. Bei fortgesetzter Anwendung wird eine Steigerung der Menge beschrieben, um dieselbe Wirkung zu erreichen. Das ist ein bekanntes Muster bei Substanzen mit diesem Wirkmechanismus.
Wechselwirkungen. Der kritischste Punkt. Kombinationen mit anderen dämpfenden Substanzen, insbesondere mit Opioiden, Benzodiazepinen und Alkohol, sind in schweren Fallberichten überproportional vertreten. Zudem beeinflusst Mitragynin bestimmte Leberenzyme, worüber der Abbau anderer Arzneistoffe verändert werden kann.
Beschriebene unerwünschte Wirkungen. Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schwindel, Herzrasen, Schlafstörungen. Bei hohen Mengen und in Kombination mit anderen Substanzen sind schwerwiegendere Verläufe dokumentiert, darunter Leberschädigungen und Krampfanfälle.
Wer davon Abstand nehmen sollte. Schwangere und Stillende, Jugendliche, Menschen mit Lebererkrankungen, Menschen unter Dauermedikation und alle mit einer Abhängigkeitserkrankung in der Vorgeschichte. Für keine dieser Gruppen liegen belastbare Sicherheitsdaten vor.
Im Strassenverkehr. Paragraf 316 Strafgesetzbuch stellt auf die tatsächliche Fahruntüchtigkeit ab, unabhängig davon, ob eine Substanz gelistet ist. Wer beeinträchtigt fährt, macht sich strafbar.
Qualität und Verunreinigungen
Weil Kratom in Deutschland nicht als Lebensmittel zugelassen ist, findet auch keine entsprechende Qualitätskontrolle statt. Das ist die praktische Folge der Rechtslage.
Schwermetalle. Untersuchungen von Handelsproben haben wiederholt erhöhte Blei und Nickelwerte gezeigt. Die Pflanze nimmt Schwermetalle aus dem Boden auf, und die Anbaugebiete unterliegen keiner einheitlichen Kontrolle.
Mikrobiologische Belastung. Salmonellenbefunde in importiertem Blattmaterial haben in mehreren Ländern zu Rückrufen geführt. Getrocknetes Pflanzenmaterial, das im Freien getrocknet wurde, ist dafür anfällig.
Beimischungen. In Einzelfällen wurden Produkte gefunden, denen andere Wirkstoffe zugesetzt waren. Ohne Analyse ist der tatsächliche Inhalt unbekannt.
Schwankender Alkaloidgehalt. Zwischen Chargen desselben Anbieters sind erhebliche Unterschiede beschrieben. Eine Mengenangabe, die sich an einer früheren Charge orientiert, kann bei der nächsten deutlich danebenliegen.
Was ein aussagekräftiger Laborbericht abdecken müsste. Mitragynin und 7 Hydroxymitragynin, Schwermetalle, mikrobiologische Belastung und Pestizide, jeweils mit Chargennummer, Datum und Labornamen. Fehlt einer dieser Blöcke, ist der Bericht unvollständig.
Der ehrliche Punkt. Ein vollständiges Analysezertifikat macht ein Produkt nicht verkehrsfähig. Es beantwortet nur die Frage, was drin ist, nicht die Frage, ob der Verkauf zulässig ist.
Wo es Beratung gibt
Wenn aus einer gelegentlichen Anwendung ein Muster geworden ist, das sich schwer unterbrechen lässt, gibt es kostenfreie und vertrauliche Anlaufstellen.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet anonyme Beratung und vermittelt an regionale Stellen. Siehe bzga.de.
Suchtberatungsstellen gibt es in jeder grösseren Stadt. Die Beratung ist kostenfrei, vertraulich und setzt keine Diagnose voraus.
Bei akuten Beschwerden ist ein Giftinformationszentrum rund um die Uhr erreichbar. Bei Verdacht auf eine schwere Reaktion, insbesondere in Kombination mit anderen Substanzen, gilt der Notruf.
Beim Arztbesuch offen sein. Wechselwirkungen mit verschriebenen Medikamenten sind der praktisch relevanteste Punkt. Ärztinnen und Ärzte unterliegen der Schweigepflicht.
Warum dieser Abschnitt hier steht. Weil Informationen zu Kratom im Netz überwiegend von Verkäufern stammen und diese Seite nicht denselben Fehler machen soll.
Vier Behauptungen, die so nicht stimmen
Rund um Kratom kursieren Aussagen, die sich hartnäckig halten und einer Prüfung nicht standhalten.
Erstens, Kratom ist in Deutschland legal. Verkürzt und irreführend. Es steht nicht im Betäubungsmittelgesetz, ist als Lebensmittel aber nicht verkehrsfähig. Der Verkauf als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist unzulässig.
Zweitens, es ist natürlich und deshalb unbedenklich. Pflanzlicher Ursprung sagt über Sicherheit nichts aus. Zahlreiche stark wirksame Substanzen sind pflanzlich. Entscheidend sind Wirkmechanismus, Menge und Wechselwirkungen.
Drittens, die traditionelle Verwendung beweist Unbedenklichkeit. Das Kauen frischer Blätter unterscheidet sich erheblich von konzentrierten Extrakten und vom Dauergebrauch in anderer Form. Der Vergleich trägt nicht.
Viertens, es macht nicht abhängig. Bei regelmässiger Anwendung sind körperliche Gewöhnung und Absetzsymptome in Fallberichten dokumentiert. Das Wirken an Opioidrezeptoren macht diesen Befund erwartbar.
Ein Wort zur Quellenlage. Ein Grossteil der positiven Darstellungen im Netz stammt von Anbietern. Ein Grossteil der stark negativen aus Einzelfallberichten ohne Kontext. Die belastbare Mitte ist schmal, und genau das ist das eigentliche Problem bei dieser Substanz.
Verwandte Kategorien
Wenn Sie auf dieser Seite gelandet sind, weil Sie nach legalen und gut untersuchten Alternativen suchen, führen diese Bereiche weiter.
CBD Vape und CBD Tinkturen für Produkte aus zertifiziertem EU Nutzhanf mit deutlich besserer Datenlage.
Vape ohne Nikotin für Geräte ohne regulierten Wirkstoff.
Wie sich die Rechtslage bei anderen nicht gelisteten Substanzen entwickelt hat, zeigt der Beitrag H4CBD, und wie schnell aus einer Grauzone ein Verbot wird, der Beitrag HHC Vape kaufen legal.
Darreichungsformen im Handel
Die angebotenen Formen unterscheiden sich im Alkaloidgehalt erheblich, und genau darin liegt das praktische Risiko.
| Form | Verarbeitung | Gehalt | Einschätzbarkeit |
|---|---|---|---|
| Getrocknete Blätter | Trocknung | niedrig | mittel |
| Pulver | Vermahlung | niedrig | mittel |
| Kapseln | Pulver abgefüllt | niedrig | mittel |
| Extrakt | Alkaloide angereichert | ein Vielfaches | gering |
| Angereichert | zusätzlich verstärkt | sehr hoch | sehr gering |
Der springende Punkt. Zwischen Blattmaterial und Extrakt liegt keine graduelle Steigerung, sondern eine Grössenordnung. Wer Erfahrung mit Pulver hat und dieselbe Menge eines Extrakts nimmt, dosiert um ein Mehrfaches über.
Warum Verhältnisangaben wenig helfen. Angaben wie fünfzehn zu eins beschreiben die eingesetzte Rohstoffmenge, nicht den tatsächlichen Alkaloidgehalt. Ohne Analysewert bleibt beides eine Schätzung.
Zu angereicherten Produkten. Erzeugnisse, denen isoliertes oder halbsynthetisch gewonnenes 7 Hydroxymitragynin zugesetzt wurde, unterscheiden sich vom Ausgangsmaterial grundlegend. Sie stehen international zunehmend im Fokus von Regulierungsbehörden.
Bestellungen aus dem Ausland
Der häufigste Bezugsweg und derjenige mit den am wenigsten bedachten Folgen.
Was gilt. Für die Einfuhr ist das Recht des Bestimmungslandes massgeblich. Dass ein Produkt im Absendeland frei verkäuflich ist, spielt für Deutschland keine Rolle.
Was passieren kann. Sendungen, die als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel deklariert sind, können vom Zoll angehalten und der Lebensmittelüberwachung übergeben werden, weil die Novel Food Zulassung fehlt. Eine Sicherstellung ist die übliche Folge.
Der Transit durch verbietende Staaten. Läuft eine Sendung über ein Land mit vollständigem Verbot, gilt dort dessen Recht. Das ist bei Bestellungen aus Übersee ein realer, oft übersehener Punkt.
Zur Mitnahme von Reisen. Wer im Urlaub kauft und einführt, verwirklicht dieselbe Einfuhr wie bei einer Bestellung. Ob im Koffer oder im Handgepäck, macht keinen Unterschied.
Der praktische Rat. Prüfen Sie vor jeder Auslandsbestellung die Rechtslage des Ziel und des Transitlandes. Eine Auskunft der zuständigen Behörde ist kostenfrei und verlässlicher als die Angaben eines Verkäufers.
Kurz zusammengefasst
Kratom ist in Deutschland nicht im Betäubungsmittelgesetz gelistet, als Lebensmittel jedoch nicht verkehrsfähig. Der Verkauf als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist unzulässig, weshalb Produkte regelmässig anders deklariert werden.
Die Datenlage zu Wirkung, Langzeitfolgen und Sicherheit ist dünn. Was vorliegt, beschreibt ein Abhängigkeitspotenzial und deutliche Risiken bei Kombination mit anderen dämpfenden Substanzen. Extrakte und angereicherte Produkte liegen um eine Grössenordnung über Blattmaterial und sind damit am schwersten einzuschätzen.
Wer nach einer legalen, besser untersuchten Alternative sucht, findet sie unter CBD Vape. Wer Beratung braucht, bekommt sie kostenfrei und vertraulich bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Häufige Fragen zu Kratom
Ist Kratom in Deutschland legal?
Es steht nicht im Betäubungsmittelgesetz, ist als Lebensmittel aber nicht verkehrsfähig, weil die Novel Food Zulassung fehlt. Der Verkauf als Lebensmittel ist unzulässig.
Warum wird es als Räucherwerk verkauft?
Weil eine Deklaration als Lebensmittel unzulässig wäre. Das ist eine rechtliche Konstruktion und keine Aussage über Qualität.
Was bedeuten Red, Green und White?
Sie beziehen sich auf Erntezeitpunkt und Trocknung, nicht auf botanisch verschiedene Pflanzen. Wie stark das Alkaloidprofil dadurch abweicht, ist nicht sauber belegt.
Macht Kratom abhängig?
Bei regelmässiger Anwendung sind körperliche Gewöhnung und Absetzsymptome dokumentiert. Die Alkaloide wirken an Opioidrezeptoren.
Welche Kombinationen sind besonders riskant?
Mit anderen dämpfenden Substanzen, insbesondere Opioiden, Benzodiazepinen und Alkohol. Diese Kombinationen sind in schweren Fallberichten überproportional vertreten.
Wo bekomme ich Beratung?
Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und bei regionalen Suchtberatungsstellen, kostenfrei und vertraulich.
Kratom Deutschland
Kratom Deutschland
Kratom Deutschland
Kratom Deutschland
Kratom Deutschland
Kratom Deutschland
