Dessertaromen dominieren einen großen Teil des Marktes, und ihre Herstellung hat mit der Ausgangspflanze nichts zu tun. Sie werden aus denselben Aromastoffbausteinen aufgebaut, die auch in der Lebensmittelindustrie verwendet werden.
Wie ein Profil entsteht: Vanillin liefert die Vanillenote, Ethylmaltol die karamellige Süße, Diacetylersatzstoffe die Buttrigkeit von Gebäck. Kombiniert ergibt das Kuchen, Kekse oder Eiscreme.
Warum das relevant ist: Diese Stoffe sind für den Verzehr zugelassen, nicht zwangsläufig für die Inhalation. Die beiden Zulassungswege haben nichts miteinander zu tun, und für viele Aromen fehlen Inhalationsdaten vollständig.
Praktisch: Je süßer ein Produkt schmeckt, desto weniger sagt der Geschmack über die Qualität des Extrakts aus.






