Verdampfer verhalten sich bei Wärme genauso problematisch wie bei Kälte, nur mit anderen Folgen.
Ab etwa 30 Grad wird die Füllung dünnflüssig. Sie läuft dann durch die Einlasslöcher schneller nach, als der Docht aufnehmen kann, und tritt am Boden oder im Luftkanal aus.
Der klassische Fall ist das Auto im Sommer. Im Innenraum werden schnell 50 Grad erreicht, was zusätzlich den Akku schädigt und im Extremfall zu einem Defekt führt.
Was Hitze außerdem bewirkt: Sie beschleunigt den Abbau von Terpenen erheblich. Ein einziger heißer Tag kostet mehr Aroma als Wochen kühler Lagerung.
Faustregel: Was für Schokolade zu warm ist, ist auch für einen Verdampfer zu warm.






