Kristalline Konzentrate, im Handel meist Diamonds genannt, bestehen aus auskristallisierter Cannabinoidsäure in nahezu reiner Form. Optisch erinnern sie an groben Zucker oder kleine Steine.
Wie sie entstehen: Ein übersättigter Extrakt wird über Tage bis Wochen bei kontrollierter Temperatur stehen gelassen. Dabei bilden sich Kristalle, während die terpenhaltige Flüssigkeit sich absetzt.
Der Nachteil dieser Reinheit: Kristalle enthalten fast keine Terpene mehr. Sie sind stark, aber geschmacklich flach, weshalb sie oft mit der abgetrennten Terpenflüssigkeit wieder zusammengeführt werden.
Wichtig zum Verständnis: In kristalliner Form liegt die Säureform vor, die erst durch Erhitzen wirksam wird.
Deutschland: Cannabiskonzentrate sind nicht verkehrsfähig.











