Bekannte Namen aus dem Nikotinmarkt tauchen regelmäßig auf Cannabisprodukten auf, ohne dass die betreffenden Hersteller etwas damit zu tun hätten. Das ist keine Produktlinie, sondern Markenmissbrauch.
Warum es funktioniert: Bekannte Namen verkaufen sich leichter. Da die betreffenden Produkte ohnehin außerhalb regulierter Kanäle vertrieben werden, existiert keine wirksame Kontrolle.
Was das für Käufer heißt: Der Ruf des echten Herstellers sagt über ein solches Produkt nichts aus. Es gibt weder dessen Qualitätskontrolle noch dessen Gewährleistung.
Zur Einordnung: Echte Nikotin Einweggeräte sind in Deutschland regulär im Handel und unterliegen der Tabakerzeugnisverordnung. Cannabisprodukte unter demselben Namen sind es nicht.





