Kooperationen zweier Marken auf einer Verpackung sind im Cannabismarkt üblich. Was dabei tatsächlich zusammenkommt, ist selten definiert.
Die möglichen Varianten: Eine Marke liefert die Genetik, die andere extrahiert. Oder eine liefert die Hardware, die andere die Füllung. Oder es handelt sich schlicht um eine Lizenz für den Namen, ohne dass ein Beteiligter am Produkt mitwirkt.
Warum das für Käufer zählt: Bei einer reinen Namenslizenz übernimmt keiner der Partner die Qualitätsverantwortung. Zwei bekannte Namen auf einer Schachtel verdoppeln nicht die Sicherheit.
Was prüfbar bleibt: ein Laborbericht, der Chargennummer und Prüflabor nennt.










